• Eine Zusammenstellung aller weiß eingefärbten Bang & Olufsen Produktpalette für 2009.

















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  • Produktname DELL G2410
  • Erhältlich ab Ende Februar ,Preise noch unbekannt.
  • Vorteile sind die maximale Energieeffizienz durch den Einsatz der LED-Technologie.
  • Der Energieverbrauch liegt im Ruhezustand unter 0,15 Watt.
  • Durchschnittliche Energieaufnahme:  20 W (G2410) beim 24 Zöller
  • Kontrastrate: 1.000:1 (Standard), bis zu 1.000.000:1 (dynamisch) ,dynmaisch bedeutet das in schwarzen Bildflächen die LED-Hintergrundbeleuchtung schnell ausgeschaltet wird.
  • 1.920 x 1.080 Full HD (G2410)
  • Helligkeit: 250 cd/m2
  • Reaktionszeit: 5 ms (Schwarz zu Weiß)
  • Anschlüsse: VGA (analog), DVI-D (digital) mit HDCP-Unterstützung.
  • Keine Infos über den Typ des verbauten Panels ,als einziger Hinweis könnten die angegebenen 5ms dienen. Darum handelt es sich wahrscheinlich um ein IPS-Panel. IPS-Panels und vor allem S- oder Super-IPS-Panels sind in Sachen Reaktionszeit ähnlich schnell wie TN-Panels und bieten fast den gleichen, wenn nicht sogar höheren Kontrastwinkel als MVA- oder PVA- oder S-PVA-Panels. Horizontal wie vertikal ergeben sich bei S-IPS-Panels bei unterschiedlichen Betrachtungswinkeln so gut wie keine Gamma-Abweichungen.
  • Hier ein Beispiel was das in der Praxis bedeutet einen IPS-Panel zu haben.


    So sehen die Ergebnisse der IPS und TN-Technologien am Bildschirm aus. Das Bild in der Mitte entsteht bei frontaler Ansicht, die anderen Bilder jeweils bei seitlicher Betrachtung oder wenn man von oben bzw. unten auf den Monitor schaut. Besonders in der Vertikale sind TN-Panels schwach, die Bildinhalte werden dunkler oder heller. (Bild: Hitachi-Displays)
  • Die Bilder vom neuen Monitor:





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Bang & Olufsen A8

  • Technische Daten
Frequenzbereich: 50 - 20.000 Hz
Widerstand: 19 Ohm
Optik: Aluminium
Kabel: 1,2 m
Stecker: 3,5 Millimeter
Kopfhörermaße (BxHxT): 35 x 59 x 14 mm
Gewicht: 22g
Zubehör: Ledertasche, Kabeladapter, extra Ohrpads

  • Der Kopfhörer besteht aus eloxiertem Aluminium und Hartgummi, sodass er sich zugleich durch Flexibilität und robuste Haltbarkeit auszeichnen. Sie werden mit einem speziellen Lederetui geliefert, das auch ein 2m-Verlängerungskabel für die Benutzung mit fest platzierten Geräten enthält.






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  • DESIGN:
Auf Design wird mehr Wert gelegt und auch mehr investiert. Damit meine ich das mehr qualitative Materialien wie Glass ,Aluminium u Metalle eingesetzt werden. Außerdem werden die Geräte durch die
LED-Hintergrundbeleuchtung sehr viel dünner. Das ist nicht immer von Vorteil. Da darunter die Soundqualität zu leiden hat. Durch die extreme dünne Gehäuse haben die eingebauten Lautsprecher fast kein Volumen um ordentlich Sound zu erzeugen. Deshalb sind externe Lautsprecher unverzichtbar.

  • ANSCHLÜSSE:
Die Bildschirme können über Widgets direkt auf das internet zugreifen und
Informationen am unteren Bildschirmrand anzeigen.
Das können Nachrichten, Wetterdaten, Börsendaten sein.
Die Widgets werden alle über die TV-Fernbedienung gesteuert. Und neue Widgets können direkt heruntergeladen werden und werden intern im LCD installiert und angezeigt.

  • PREISE:
DIe Preise werden auch dieses Jahr fallen . Die Preise für 55 Zoll Bildschirme mit 120 Hz werden sich bei 1100-1300 Euro einpendeln.

  • BILDSCHIRMDIAGONALEN:
Die bisher 52 Zoll Panele werden in 2009 durch 55 Zoll Panele ersetzt.

  • UNTERSTÜTZTE MEDIEN:
Vermehrt USB-Sticks und SD-Karten Slots. Um schnell die SD-Karte aus dem Fotoapparat am LCD zu betreiben.

  • STROMVERBRAUCH
Energy Star 3.0 ist das neue Zertifikat für energiesparende LCD's.
Dazu gehören Zero-Watt Standby, LED - Hintergrundbeleuchtung oder die dynamische Hintergrundlichtsteurung durch Sensoren, oder das direkte Abschalten von LED-Bereichen um noch bessere Kontraste zu erzeugen.
So ein LCD verbraucht am meisten Energie bei einer ganz weißen Anzeige, den niedrigsten Vebrauch kann man messen wenn das ganze Bild nur schwarz ist.

  • LED vs CCFL-Röhren
CCFL Röhren als Hintergrundbeleuchtung werden nur langsam durch LED Beleuchtung ersetzt. Da eine LED Hintergrundbeleuchtung für die Hersteller noch sehr teuer ist und den Preis der Geräte in die Höhe treibt.
Sony zum Beispiel arbeitet stattdessen an einer Verbesserung der alten CCFL-Technik. Das Ergebnis von Sony ist die HCFL Backlight Technologie die 40% Strom einspart gegenüber Standard CCFL.

  • KABELLOS:
Wireless-HD Schnittstellen werden bald von mehreren Herstellern angeboten.
Seien es digitale Festplattenrecorder, ( DVR ), Blu-Ray Player oder auch Media-Server ,diese werden in Zukunft ihre Inhalte auch kabellos an das Fernsehen senden können. Über die standarisierte Wireless-HD oder Wireless HDMI ( LG ) Schnittstellen findet der Datenaustausch statt.

  • BILD-WIEDERHOLUNGSRATEN:
100 Hz wird in 2009 bereits als mininum Wiederholfequenz durchgehen.
Viele Hersteller bieten bereits 120 Hz und 240 Hz LCD's an. LG hat sogar eine 480 Hz Version auf der CES 2009 Messe vorgestellt.

  • BILDZEILEN:
HD-Ready LCDs werden bald ganz verschwunden sein.
Da HD-Ready auf 720p ( Zeilen ) basiert. Abgelöst werden diese durch Full-HD Bildschrime mit 1080p.
Das wirkt sich bereits bei 32 Zoll Bilddiagonalen aus. Also 32 Zöller = 1080p.
Lediglich alles was unter 30 Zoll Bilddiagonale fällt wird weiterhin als 720p angeboten werden.
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  • DELL Adamo tritt gegen die Apple Macbooks an.
  • Erhältlich in Silber und Schwarz Aluminium Gehäuse.
  • Das Notebook wird aus Luftfahrtsaluminium gefertigt.
  • Extrem dünnes Notebook, das dünnste DELL Notebook im Programm.
  • Hat eine Touchleiste für die Audiosteuerung und Hotkeys.
  • Alle Tasten sind blau hintergrundbeleuchtet.
  • Die Batterie ist fest verbaut.
  • Das Display ist ein LED-13 Zoll
  • EIn Video dazu







Das Apple Macbook wird es schwer haben, zusammen mit Windows 7 ein perfektes Paar.

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  • HDC-SD300
  • Erhältlich ab März  2009
  • Aufzeichnung auf SDHC/SD Speicherkarte ,
  • HDC-HS300 Speicherkarte + 120 GB Festplatte Hybridmodell
  • Optischen Bildstabilisator OIS plus
  • 3MOS Sensor
  • Zeichnet Videos mit 1.920 x 1.080 Pixel auf ,ideal für aktuelle Full-HD LCD's
  • Hochwertige Optikelemente durch Leica DICOMAR Objektiv
  • Optischem 12x Zoom
  • Fotos mit einer Auflösung von bis zu 10,6 Megapixel möglich.
  • Sehr gut ist der manuellen Einstellring für Fokus, Zoom, Blende, Verschlusszeit und Weißabgleich
  • Hochauflösender elektronischen Farbsucher
  • Touchscreen-LCD
  • Highspeed Serienaufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde mit 0,9 Megapixel Auflösung
  • 5.1-Kanal-Surround-Mikrofon
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  • HDR-XR520V
  • Full-HD-Festplattencamcorder
  • Zeichnet Videos mit 1.920 x 1.080 Pixel auf ,ideal für aktuelle Full-HD LCD's
  • Exmor R CMOS Sensor mit 6,6 Megapixeln,das bedeutet fast doppelt so hohe Empfindlichkeit.
  • Sehr großes 3,2-Zoll-Touch-Display
  • 12fach optischen Zoom
  • Optischem Bildstabilisator
  • 240 GByte Speicher ,das bedeutet 92 Stunden Full HD-Aufnahmen
  • Integrieter GPS-Empfänger für GeoTagging.
  • NAVTEQ maps auf dem LCD hat man dann eine Map von seiner Umgebung
  • Dolby Digital 5.1 sound recording
  • März im Handel erhältlich und kostet etwa 1.500 Euro [ Listenpreis ]
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  • Full HD 1080p
  • Wireless HDMI
  • TruMotion 240 Hz
  • LED backlighting with Local Dimming
  • 2,000,000:1 Dynamic Contrast Ratio Wert wird duch das local Dimming erreicht
  • 24p Real Cinema (5:5 Pulldown)
  • Intelligent Sensor
  • Four (4) HDMI V. 1.3 with Deep Color
  • USB 2.0 for access to digital music and photos (MP3, JPEG)
  • LG SimpLink™ (HDMI-CEC)
  • Smart Energy Saving Plus
  • LG Core Technologies
  • Ultra-slim design 2,48 cm dünn
  • LH 95 - 55 Zoll
  • LH 90 - 55, 47 and 42 Zoll [ nicht so dünn wie der LH95 und ohne wireless ]

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  • 10.1 Zoll Subnotebook von Dell
  • Auflösung von 16:9 HD 720p, also vsl. 1024×574px
  • Integriertem TV-Tuner , für fernsehen unterwegs.
  • Für Map-Dienst ist ein GPS-Modul eingebaut
  • Eine 3G-Option (Schacht für eine SIM-Karte)
  • WLAN ,802.11n
  • Intel Atom-Prozessor Z530 (1,33-1,86 GHz)
  • HDMI-port
  • 3xUSB
  • Ethernet
  • Mic, Headphone
  • 1 GB RAM
  • verschiede Farb ,Materialoptionen
  • Einige Bilder [ Das 2.te Bild zeigt den Dell 10 Zoll auf einem MacBook Air ]











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  • LED-HD-TVs, Die Serien 8000, 7000 und 6000 verwenden Leuchtdioden (LEDs) als Primärlichtquelle anstelle von Kaltkathodenfluoreszenzlampen (CCFL).
  • Die Vorteile von LED Hintergrundbeleuchtung sind , bessere Kontrastverhältnisse durch dunklere Schwarztöne, geringere Bautiefen und ein sparsamerer Energieverbrauch.
  • Serie 6000,7000 arbeiten mir 100 Hz
  • Serie 8000 arbeitet mit 200 Hz Motion Plus(TM)
  • Für den Fernsehempfang hat Samsung einen DVB-T/C  MPEG-4-HDTV Tuner eingebaut, der sowohl digitales Antennenfernsehen als auch digitales Kabelfernsehen unterstützt.
  • Diese Serien erlauben auch das nternet@TV-Content Service, den Samsung mit Yahoo entwickelt hat.Für die Widgets wird ein Interzugang benötigt Ethernet-Schnittstelle ist verbaut. Es kann aber auch ein DLNA compatible wireless dongle benutzt werden.
  • So kann der Anwender via Netzwerkkabel- oder Wireless-LAN-Verbindung auf Yahoo, Flickr, YouTube und Inhalte weiterer Anbieter zugreifen. Die Widgets befinden sich an der Unterseite des Bildschirms.
  • Pixel Format: 1920 x 1080
  • Viewing Angle: 178/178 Grad
  • Die Widgets sind an der Unterseite des Bildschirms angeordnet, damit man die neuesten Programme und Inhalte leicht durchsuchen kann. Durch das Widget Development Kit für Content Provider kann die Anzahl der Widgets auf dem Fernseher zukünftig stets erweitert werden, sobald neue Anwendungen zur Verfügung stehen. Bald soll das Widget-Development Kit offen für jederman erhältlich sein. Somit kann jeder sein eigenes Widget mittels DHTML programmieren und auf Yahoo uploaden.
  • Der Energieverbrauch wurde um 40% gegenüber herkömmlichen LCDsmit gleicher Baugrösse gesenkt.
  • Diese neue LCD LUXIA Serie kann man an ihrer sehr dünnen Bauweise erkennen. Gerade mal 3cm Dicke haben die LCDs.


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  • Name des LG LCD's Trumotion 480 Hz
  • Ein Design dazu gibt es noch nicht ,auf der CES (Consumer Electronics Show) wurde nur das Panel vorgeführt.
  • Der offizielle Marktstart soll im zweiten Halbjahr 2009 erfolgen.
  • 480 Hz bedeuten für das Auge ein ruckelfreies und glasklares Bild.
  • Momentan sind LCD's nur mit 100Hz, 120Hz (Sharp,Samsung), 240 Hz (Sony) erhältlich.
  • Aus einem TV-Signal mit 60 Bildern pro Sekunde werden zunächst 240 Bilder pro Sekunde berechnet, um durch die auf diese Weise entstandenen Zwischenschritte ein flüssigeres Bild zu ermöglichen.
  • Das ergibt eine effektive Wiederholfrequenz von 480 Bildern pro Sekunde.
  • Die Reaktionsgeschwindigkeit des Displays liegt bei 4 Millisekunden.
  • LG-Philips setzt dazu eine herkömmliche und günstige Kathode (CCFL) ein, keine LED Beleuchtung.
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  • Windows 7 hat niedrigere Ansprüche an die Hardware.
  • Ist lauffähig auf allen Netbooks ,war mit Vista unmögich.
  • Somit werden wir in 2009 anstelle von Windows XP vermehrt Windows 7 auf Netbooks antreffen. Mit einer modernen Benutzeroberfläche.
  • Netbook Hardware besteht aus einem 1 bis 1.6 Ghz Atom-Prozessor und 1 GB Ram und onboard Grafik
  • Windows 7 bietet Unterstüzung für Touchscreen-Bildschirme ,PC-Systeme können dann wie ein iPhone bedient werden.
  • Windows 7 soll einen sparsameren Energieverbrauch des Betriebssystems auf Notebooks ermöglichen.
  • Windows 7 wird schnellere Bootzeiten haben, Treiber, Dienste und Software beim Start des Betriebssystem parallel geladen werden.
  • Aber im Moment bietet nur Hewlett-Packard ein Desktop-Touchscreencomputer an.

Touchscreentechnik

Touchscreens wandeln Berührungen auf dem Bildschirm in elektrische Signale um, die zur Bedienung von Handys oder anderen Geräten genutzt werden. Dabei kommen im Wesentlichen zwei unterschiedliche Techniken zum Einsatz:

1) Ein resistiver Touchscreen besteht aus zwei Flächen mit einer Indium- Zinn- Oxid- Beschichtung. Wird der Bildschirm berührt, kommen die beiden Schichten zusammen. Der elektrische Widerstand (daher die Bezeichnung resistiv) an der Berührungsstelle verändert dort die Spannung, was die genaue Ortung dieses Punktes ermöglicht.

2) Ein kapazitiver Touchscreen verwendet eine Sensorschicht unter einer schützenden Glasscheibe. Die elektrisch leitende Schicht ist so empfindlich, dass sie bereits die Annäherung eines Fingers oder eine


  • So sieht es aus wenn WIndows 7 mit einem Touchscreen bedient wird. Auf dem Video zu sehen ist das oben erwähnte Hewlett-Packard TouchSmart  zu sehen.
  • HP TouchSmart mit 25,5 Zoll LCD







  • So wären ultraflache, tastaturlose Tablet-PCs denkbar.
  • Dabei werden die Daten über eine virtuelle Tastatur eingegeben.
  • In der zweiten Jahreshälfte 2009 wird Asus einen Eee PC mit Touchscreen und Windows 7 auf den Markt bringen.
  • Asus war der "Erfinder" der billigen Netbooks um genauer zu sein Jerry Chen, Chef des Netbook Asus.
  • Windows 7 Umsteiger sollten beim Kauf einer neuen Grafikkarte die Kompatibilität zu DirectX 10.1 prüfen.
  • DirectX 10.1 wird Grafikfunktionen anbieten die von Windows 7 benutzt werden.
  • Ein Vorteil von DirectX 10.1 ist das die Grafikkarte um bis zu 50 Prozent weniger Arbeitsspeicher benötigt.
  • Somit wird Windows 7 auf mobilen Geräten wie Netbooks wie auch auf Notebooks sehr flüssig ablaufen.
  • Windows 7 hat einen  "Windows-Sensors" Menüpunkt in der Systemsteuerung.
  • Windows-Sensor bietet eine spezielle Software-Schnittstelle für allerlei unterschiedliche Sensoren.
  • Sensorentypen sind : GPS-Empfänger, Beschleunigungs- und Temperatursensoren, Lichtdetektoren und Mikrofone.
  • Internet Explorer 7 wird durch Explorer 8 (Beta) ersetzt ,der neue Browser soll Inhalte schneller Rendern können.
  • Die auffallendsten optischen Änderungen werden die Taskleiste und den Desktop betreffen.
  • Die Sidebar wurde ganz entfernt. Stattdessen gibt es Mac OSx ähnliche Widgets auf dem Desktop.
  • Von Windows 7 existiert im Moment (01.2009) nur eine BETA 1
  • Windows 7 beta 1 build 6.1.7000.0.081212-1400 von Microsoft als Download angeboten. Begrenzt auf 2.5 Millionen Downloads.
  • Die 32-Bit-Version des Betriebssystems ist 2,5 GByte groß und die 64-Bit-Ausführung kommt auf eine Größe von 3,2 GByte.
  • Die Verkaufsversion wird Ende 2009 erhältlich sein und Vista ablösen.
EIn paar Screenshots von der Windows 7 Oberfläche.












So sieht die Taskbar in Live aus.


Das wichtigste :
  • So tauchen geöffnete Programme nicht mehr mit ihrem Namen, sondern nur noch als Symbol auf.
  • Das jeweils im Vordergrund befindliche Fenster hat ein hell erleuchtetes Symbol.
  • Fenster öffnen sich ohne Verzögerung auch mit alten Grafikkarten
  • Die grafisch aufwendige Aero-Oberfläche funktioniert ruckelfrei
  • Anstatt der Sidebar lassen sich die Gadgets frei auf dem Desktop positionieren.
  • Bessere Verwaltung eigener Inhalte durch Windows-Bibliotheken
  • Bibliotheken für Es gibt sie für Bilder, Dokumente, Musik und Videos.
Windows 7 Blog [ A ]
Windows 7 Blog [ B ]
Windows 7 Blog [ C ]
Windows 7 Blog [ D ]
Windows 7 Microsoft Deutschland

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T.T. -  Gadget Blog 2009
In meinem Blog führe ich nur die Neuerungen die mir sinnvoll und ausgereift erscheinen.
Außerdem werden die Features eines Produktes knapp und verständlich aufgezeigt.
Das Ziel ist es ein Maximum an aktuellen Informationen ohne lange trockene Texte zu ermöglichen.
Die Inhalte sind mehrmals überprüft und somit korrekt.

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